Kai DombrowskiRechtsanwalt

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Informationen nach Art. 13 DSGVO

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Rechtsanwalt Kai Dombrowski, Anschrift und Kontakt siehe Impressum.

Aufruf dieser Website

Diese Website verwendet keine Cookies, keine Analyse- oder Tracking-Werkzeuge und bindet keine Inhalte Dritter ein (keine externen Schriften, Karten oder Videos).

Beim Aufruf verarbeitet der Hosting-Anbieter technisch notwendige Daten (aufgerufene Seite, Zeitpunkt, verweisende Seite, Browser, Betriebssystem, Gerätetyp sowie die IP-Adresse in anonymisierter Form) in Server-Protokollen, um die Website auszuliefern und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Website wird bei einem Hosting-Dienstleister mit Rechenzentren in der Europäischen Union betrieben, mit dem ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO besteht. Die Protokolldaten werden nach acht Wochen gelöscht.

Kontaktaufnahme

Beim Kontaktformular werden Name, E-Mail-Adresse, optional Telefonnummer und Ihre Nachricht verschlüsselt (HTTPS) an den Webserver übertragen. Von dort werden die Angaben über eine ebenfalls verschlüsselte Verbindung an mein Kanzlei-Postfach übermittelt, das beim selben Dienstleister betrieben wird. Auf dem Webserver selbst werden die Formulardaten nicht gespeichert. Eine Übermittlung Ihrer Angaben in Länder außerhalb der Europäischen Union findet nicht statt.

Wenn Sie per Kontaktformular, E-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen, verarbeite ich Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und ggf. zur Anbahnung oder Durchführung eines Mandats (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) sowie zur Erfüllung berufsrechtlicher Pflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten (z. B. § 50 BRAO) entgegenstehen.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Sie können sich zudem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, z. B. bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.